Neuseeland, Patagonien, Lappland

Neuseeland - Ein Paradies für Wanderer

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Fernweh Trekking

 

Wandern für jeden Geschmack


Neuseeland wartet mit einer äußerst abwechslungsreichen Landschaft auf Sie. Endlose Küsten, imposante Berge und Vulkane, tiefe Fjorde und weite Flusstäler, wunderschöne Seen oder majestätische Wälder – das sind vielfältige Zutaten für ein glückliches Wanderherz. Markant sind auch die samtig in Grasbüschel eingebetteten Hügelketten.

Wandern über mehrere Tage wird in Neuseeland üblicherweise als 'Tramping' bezeichnet. Aber auch die Begriffe 'Trekking', 'Hiking' oder 'Walking' sind geläufig. Trekking-Touren sind hier als ausgedehnter Übernachtungs-Trip bis hin zum Zehn-Tages-Track oder länger möglich. Für jeden Fitnesszustand und Erfahrungsschatz ist etwas dabei. Das Netz der Wanderwege ist so umfangreich, man bräuchte Jahre und hätte noch immer nur einen Teil erkundet. Hier den Überblick zu behalten und am Ende die besten Möglichkeiten für die eigenen Wünsche in der meist auf wenige Wochen begrenzten Urlaubszeit herauszufinden ist nicht einfach.

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Die wohl häufigste Frage zur Reiseplanung in Neuseeland ist sicherlich, wie die Reisezeit zwischen Nord- und Südinsel des Landes aufgeteilt werden soll. Auch wenn die Beantwortung sehr von den individuellen Vorlieben und Interessen eines jeden Einzelnen abhängig ist und nicht pauschal empfohlen werden kann, so ist meines Erachtens für den Wanderer und Naturliebhaber tendenziell eine längere Zeit auf der Südinsel ratsam.
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Beste Reisezeit zum Wandern


Neuseeland bietet ganzjährig diverse Möglich­keiten für Tages­wanderungen und ausgedehnte Trekking-Touren. So sind z.B. die Tracks in den National­parks Te Urewera oder Abel Tasman oder gar ganz im Süden auf Stewart Island auch im neuseeländischen Winter in der Regel leicht zu wandern. Allerdings sind gleich­zeitig zu dieser Jahres­zeit viele andere Wege wegen winter­licher Bedingungen nur erfahrenen Alpinisten zu empfehlen und die meisten Dienst­leister vor Ort für Transport und Unterkunft bieten nur eingeschränkte oder gar keine Services an.


Die beste Auswahl an möglichen Wanderungen und größtmögliche Flexibilität haben Sie in der Zeit von Mitte November bis April, also vom späten Frühling bis in den Herbst hinein. Verständlicherweise steigt in diesem Zeitraum auch die Anzahl der Wanderer, mit denen Sie sich die Wanderwege teilen werden. Besonders zur Hochsaison ab Mitte Dezember bis Ende Januar und rund um Ostern wird es auf fast allen Trekking-Pfaden voll werden – abgesehen von einigen Geheimtipps.

 

Wanderwege und Übernachtung entlang der Tracks


Viele Wanderwege sind gut bis hervorragend ausgebaut sowie häufig sehr gut beschildert und werden vom nationalen Department of Conservation (DOC) instand gehalten. Darüber hinaus existieren einige private Tracks, welche mit entsprechenden Gebühren – meist für Übernachtung und Transport – buchbar sind.


Über 900 Hütten mit unterschiedlichen Standards und zahlreiche Zeltmöglichkeiten entlang der Wanderrouten stehen landesweit zum tagelangen Rückzug von der Zivilisation zur Verfügung. Hütten und Zeltplätze der neun Great Walks haben den höchsten Standard und entsprechend auch die höchsten Preise für eine Übernachtung (für Hütten NZD 22 - 54 und für Zeltplätze NZD 6 - 18). Hierfür ist vorab eine Buchung erforderlich. Dasselbe gilt für einige weitere ausgewählte Wanderhütten wie z.B. vom New Zealand Alpine Club (NZAC) oder die beliebten Ausflugsziele der Welcome Flat Hut oder Lake Angelus Hut.


Der Großteil der verfügbaren Hütten sind jedoch sogenannte Backcountry Huts. Diese können im Vorfeld weder gebucht noch reserviert werden. Es gilt generell die „First come, first served“-Regel, eine Garantie auf einen Schlaf­platz gibt es nicht. Gerade wer auf unbekannteren Tracks wandern will, sollte bei geplanten Über­nachtungen mit wenig verfügbaren Plätzen ein eigenes Zelt oder mindestens eine Notfall­bleibe mit sich führen. Der Komfort in den Back­country Huts ist sehr verschieden und reicht von den gemüt­lichen Serviced Huts (NZD 15) über die einfachen Standard Huts (NZD 5) bis hin zu den rustikalen Basic Huts (kostenfrei). Für das Zelten an den Serviced Huts wird NZD 5 verlangt, andernfalls fallen keine Kosten an. Um die Gebühren zu begleichen, ist der vorherige Erwerb von Back­country Hut Tickets oder eines Back­country Hut Passes mit sechs oder zwölf Monaten Laufzeit notwendig.

 

Erstklassige Rahmenbedingungen fürs Trekking


Die Infrastruktur zum Wandern in Neuseeland ist also bestens aufgestellt. Alles ist vorbereitet für eine spannende Zeit draußen auf dem „großen Outdoor-Spielplatz“. Sollte mal unerwartet ein Notfall auftreten, sorgt ein exzellentes und kostenfreies Such- und Rettungssystem für zeitnahe Hilfe – auch in den abgelegenen Regionen. Zudem sind alle Besucher Neuseelands im Falle von Unfällen über die Accident Compensation Corporation (ACC) automatisch versichert. Neuseeland bietet in vielen Lebensbereichen hohe westliche Standards, glänzt mit guter medizinischer Versorgung und ist ein relativ sicheres Reiseziel mit überschaubarer Kriminalitätsrate. Und: Im Land gibt es keine gefährlichen Tiere. Dies sind alles gute Gründe für die zunehmende Beliebtheit der Trekking-Destination Neuseeland.

 

Sicherheit beim Trekking sollte höchste Priorität haben


Trotz dieser erfreulichen Fakten sollten Trekking-Touren in die Wildnis keinesfalls nur flüchtig und nebenbei geplant werden. Wanderungen fernab von den Annehmlichkeiten der Zivilisation erfordern eine sorgfältige Vorbereitung und müssen auf die eigene Erfahrung und Fitness abgestimmt werden. Dabei ist es relativ unerheblich, ob es sich um eine Kurzwanderung oder einen längeren alpinen Tramping-Trip handelt. Jedes Jahr könnte durch eine gewissenhafte Vorab-Planung eine Vielzahl von teilweise tragischen Unglücken beim Wandern in Neuseelands Backcountry sowie Suchaktionen nach vermissten Personen verhindert werden. Es sind dieselben Naturgewalten, welche die atemberaubende Landschaft geschaffen haben, die mit unverminderter Rauheit dem Wanderer entgegenschlagen können.


Die neuseeländische Initiative AdventureSmart, finanziert vom New Zealand Search & Rescue Council, empfiehlt aus der Erfahrung der letzten Jahrzehnte folgende fünf simple Regeln, mit denen die Sicherheit bei Outdoor-Aktivitäten deutlich erhöht werden kann. Fernweh Trekking unterstützt Sie bei der Umsetzung:

 

Planen Sie sorgfältig, u.a.

die Auswahl angemessener Trekking-Routen

... und so hilft Fernweh Trekking

– Bedarfsanalyse u.a. zu Fitness und Erfahrung
– Vorschläge geeigneter Wanderwege
– wertvolle Tipps zur sinnvollen Reiseplanung

eine angemessene Ausrüstung

die Details zur Wanderung

Wissen zu Erste Hilfe z.B. bei Unterkühlung

Beratung, Tipps und Checkliste zu Bekleidung
(Regenschutz, Isolation, Atmungsaktivität etc.)

alle wichtigen Track-Infos, auch sicherheits- relevante Aspekte wie Anspruch an Fitness, Wegbeschaffenheit, klimatische Bedingungen, Wegmarkierungen, Handyempfang etc.

– Spickzettel Erste Hilfe Outdoor, Outd.schule Süd
– Verleih Erste Hilfe Sets
– Tipps zur Vermeidung

Verleih von Ausrüstung (z.B. Packsäcke, Küchen- sets, Stirnlampen, Rucksäcke, Zelte etc.)

Beratung, Tipps und Checkliste zu Equipment
(Zelte, Schlafsäcke, Matten etc.)

Informieren Sie jemanden

über Ihre Pläne, so dass Sie im Fall des Falles rechtzeitig als vermisst gemeldet werden können

... gerne auch Fernweh Trekking

Fernweh Trekking ist auf Wunsch Ihr zuverlässiger Trusted Contact für Ihre Neuseeland-Wanderungen

(siehe New Zealand 'Outdoor Intentions' Process)

Rechnen Sie mit dem Wetter

... und das kann in Neuseeland so vielfältig und wechselhaft wie die unzähligen Wanderwege auf Nord- und Südinsel sein

... Infos dazu von Fernweh Trekking

– zuverlässige, historische Klimadaten für die Tracks
– Quellen für Wettervorhersage vor Ort
– Tipps zum Verhalten bei Wetterkapriolen

Packen Sie ausreichend, nicht viel

z.B. Verpflegung und Wasser + Notration

... und so hilft Fernweh Trekking

– Hinweise zu gewichtssparender und aus- gewogener Ernährung unterwegs
–   Tipps zu Trinkwasseraufbereitung auf Tour

Zelt oder Notunterschlupf

Geräte zur Notfallkommunikation

Ausstattung für Erste Hilfe

– Verleih von hochwertigen Trekking-Zelten

– Verleih von Satellitentelefon
– Verleih von Notfallsender (registriert in Neuseeland)

– Verleih Erste Hilfe Sets

 

Der Aufwand lohnt sich!


Fernweh Trekking erleichtert Ihnen die Planung und Organisation Ihres Neuseeland-Abenteuers mit vielen kleinen und großen Service- und Beratungsleistungen, entstanden aus den Erfahrungen auf meinen Wander-Touren in Neuseeland. Ich kann Ihnen bestätigen: Gut vorbereitet können Sie beim Wandern in Neuseeland endlich wirklich mal runterschalten und Freiheit genießen. In der Wildnis Neuseelands spüren Sie Raum und Zeit intensiver. Lassen Sie sich auf das Hier und Jetzt ein und Sie werden mit wortwörtlich unbeschreiblichen Momenten belohnt.

 

 

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Daniel Hüske

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